Regulierungsbereiche
Durchsuchen Sie die Regulierungsbereiche, die Sustainova verfolgt, und sehen Sie, welche Branchen jeweils betroffen sind.
Der EU-Umwelt- und Klimaregulierungsrahmen legt verbindliche Ziele für THG-Reduktion, Biodiversitätsschutz und Kreislaufwirtschaftsübergang fest – und betrifft nahezu jeden Sektor.
Die EU-Finanzregulierung integriert zunehmend Nachhaltigkeit in Offenlegungen, Risikomanagement und Produktaufsicht – und verändert, wie Kapital alloziert und Anlageprodukte vermarktet werden.
Die Energie- und Ressourcenregulierung treibt den EU-Übergang weg von fossilen Brennstoffen voran – durch verbindliche erneuerbare Ziele, Effizienzpflichten und neue Rahmen für Wasserstoff, Batterien und kritische Rohstoffe.
Die EU-Produktregulierung verlagert sich von reiner Sicherheit zu Nachhaltigkeit durch Design – mit Ökodesign-Anforderungen, Digitalen Produktpässen und strikten Regeln für Umweltaussagen in verbraucherorientierten Sektoren.
Die soziale Dimension der Nachhaltigkeitsregulierung wächst rasant – von obligatorischer Sorgfaltspflicht in der Lieferkette und Lohntransparenz bis hin zu Arbeitsbedingungsstandards und Verpflichtungen für einen gerechten Übergang.
Hersteller und Industriebetreiber – von der Automobil- und Baumaschinenindustrie bis zur Prozessindustrie – stehen vor Regulierung zu Maschinensicherheit, Anlagenfahrzeugemissionen, Fahrzeugkonformität und Entsorgungspflichten.